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| American Football:
(Dresden Monarchs e.V.) |
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Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Dresden |
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Stuttgart vs. Dresden – Keine Furcht vorm „Angstgegner“
Dresden, den 18. August 2010. Das waren und sind die Dresden Monarchs,
wie sie Fans und Trainer lieben. Als Team traten Gary Spielbuehlers
Footballer am vergangenen Sonnabend gegen die Braunschweig Lions an.
Als Einheit bezwangen die Königlichen einen keinesfalls einfach zu
schlagenden Gegner mit 28:27. Das dabei längst nicht alles planmäßig
verlief, wurde in der einen oder anderen Situation noch deutlich. Das
Dresdens Goldene mit Moral, Kampfgeist und wiedergewonnenem
Selbstvertrauen sich aus diesen brenzlichen Situation befreiten, lässt
für die kommenden wichtigen Wochen hoffen. Denn noch liegen schwere
Partien vor den Dresden Monarchs. Drei Spieltage vor Ende der
regulären Saison sind Siege gefragt. Nichts anderes bringt die
sächsischen Landeshauptstädter weiter. So steht auch das kommende
Auswärtsspiel gegen die Stuttgart Scorpions unter einem einfachen
Motto. Zwei Tabellenpunkte will man holen. Denn nur wenn die Monarchs
am Sonnabend als Gewinner das Stadion (Kickoff: 16 Uhr) verlassen,
behalten sie die Zügel im Rennen um die letzten zwei Playoff-Plätze in
eigenen Händen. Essen, Braunschweig und die Berlin Rebels unter Druck
zu setzen, lautet die wichtige Aufgabe, will man auf der Zielgeraden
der Saison 2010 noch die Meisterschaftsendrunde erreichen. Eine Menge Verantwortung für Dresdens neuen Quarterback Jake
Christensen und sein Team. Wie ausgewechselt agierte streckenweise der
gesamte Monarchs-Kader im vergangenen Spiel. Nicht genug, wie sich vor
allem im dritten Viertel der Partie „Dresden gegen Braunschweig“
zeigte. In nur drei schwachen Minuten verspielte eine überlegene
Dresdner Mannschaft hier fast den bis dahin sicher geglaubten Sieg.
Nur drei Minuten, die deutlich machten, dass ein Spieler nicht genügt,
um alle Schwachpunkte einer Mannschaft von heute auf morgen zu
eliminieren. Gerade die Verteidigung offenbarte Angriffspunkte, die
gegen einen Gegner wie Stuttgart schnell zum Verhängnis werden
könnten. Denn gerade die Laufarbeit liegt Stuttgart traditionell. Und
hier wirkten die Königlichen am vergangenen Sonnabend am anfälligsten.
Die verletzungsbedingte Abwesenheit von Linebacker André Krüger
schwächte das Zentrum der Defensive, bot den Braunschweig Lions immer
wieder die Möglichkeit wichtige Yards zu machen. Dank starker
Passverteidigung und einem Dominick Goodman, der sowohl in Offensive
als auch in der Defensive brillierte, zogen die Monarchs knapp den
Kopf aus der immer enger zu werdenden Schlinge. Eine grauenhaft lange und schrecklich spannende Phase, die keinesfalls
nötig gewesen wäre, hätte man die zwischenzeitliche 21:7-Führung mit
Nachdruck und Konzentration verteidigt. Daran gilt es in den
verbleibenden Tagen noch zu arbeiten. Bis zur letzten Minute werden
Gary Spielbuehler und sein neuer Leitwolf Jake Christensen den
gesamten Kader unnachgiebig schleifen. „Wir haben den ersten von vier
Schritten getan. Nun gilt es, die kommenden drei Schritte energisch
und voll konzentriert weiterzugehen. Jeder im Team ist gefragt. Keiner
kann und darf sich aus der Verantwortung stehlen“, fordert
Spielbuehler von seinen Männern. So vielseitig und lange Zeit auch
sicher wie selten, präsentierten sich die Monarchs gegen Braunschweig.
Fast alles schien in Offensive und Defensive möglich. Dennoch
entfaltete das Team nicht 100 Prozent seiner Leistungsfähigkeit. Noch
spielten die Nerven der besseren von zwei Mannschaften nicht
durchgängig mit. Ein Umstand, den es im Spiel gegen die Stuttgart
Scorpions zu vermeiden gilt. Gerade, da der einstige Angstgegner
Dresdens schon längst nicht mehr so gefährlich ist, wie er einst war,
dürfen mentale Schwächen ihm keinen Aufwind verleihen. Als
viertplatziertes Team der GFL Süd wackelten die Scorpions in dieser
Saison bereits gewaltig. Nun sollen sie fallen, gelingt am Sonnabend
(Kickoff: 16 Uhr) der erhofft starke Auftritt der Dresden Monarchs.
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Original-Pressemitteilung
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Artikel
vom 18.08.2010, 16:38 Uhr
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